Mein Hund war nicht stur – ich habe ihm mit dem falschen Geschirr jeden Spaziergang schwer gemacht.
Von einer Hundebesitzerin, die dachte, sie macht alles richtig – bis sie verstand, warum Spaziergänge immer im Stress endeten.
Geschrieben von Martina Wegner
Veröffentlicht am 23.August, 2025

Ich habe Spaziergänge früher geliebt. Zumindest dachte ich das.
Heute weiß ich: Ich habe sie eher ertragen.
Jeden Morgen dasselbe Gefühl. Ein kurzer Blick zur Leine.
Ein tiefer Seufzer.
Nicht, weil ich keine Lust auf meinen Hund hatte – sondern weil ich wusste, was gleich kommt.Ziehen. Ruckartige Bewegungen.
Dieses unangenehme Geräusch, wenn er hustet.
Und dieses leise Schuldgefühl, das man versucht wegzuschieben.
Ich redete mir ein:
„Er ist halt aktiv.“
„So sind Hunde eben.“
„Das ist normal."
Aber ehrlich?
Es fühlte sich nicht normal an.
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Spaziergänge fühlten sich an wie Arbeit – nicht wie gemeinsame Zeit

Nach ein paar Minuten war ich angespannt.
Meine Schultern verkrampft. Meine Hand ständig bereit, stärker zu halten.
Und mein Hund? Er zog.
Atmete schwer. War nervös.
Ich ertappte mich immer öfter bei Gedanken wie:
Warum klappt das bei anderen scheinbar so mühelos?
Mache ich etwas falsch?
Bin ich einfach keine gute Hundebesitzerin?
Das Schlimmste war nicht das Ziehen. Es war dieses Gefühl, meinem eigenen Hund nicht gerecht zu werden.
Ein Satz, der mir sofort die Schuld nahm – und gleichzeitig die Augen öffnete

Dr. Oberleitner
Fachartzt für Tierheilkunde
Ihr Hund zieht nicht, weil er schwierig ist. Er reagiert auf Druck – und der kommt genau dort an, wo er am empfindlichsten ist.

Er erklärte mir etwas, worüber ich nie nachgedacht hatte.
Der Hals eines Hundes ist extrem sensibel.
Wenn dort Zug, Druck oder ständiges Gegenhalten entsteht, passiert Folgendes:
Der Hund wird nervös
Die Atmung verändert sich
Stress baut sich auf
Und instinktiv versucht er, gegen den Druck zu arbeiten
Nicht aus Trotz. Nicht aus Dominanz. Sondern aus Reflex.
Warum Ziehen sich oft gegenseitig verstärkt
Je mehr ich versuchte, ihn zu „halten“, desto mehr Spannung entstand.
Nicht nur in der Leine – sondern auch in ihm.
Rückblickend war es erschreckend einfach:
👉 Druck am Hals = Stress im Körper
👉 Stress im Körper = Ziehen
Ich wollte ihn schützen. Aber genau das, was ich nutzte, setzte ihn jedes Mal unter Druck.
Die eigentliche Lösung war keine härtere Hand – sondern ein anderes Geschirr

Ich suchte nicht nach einem Wunder.
Ich suchte nach einer Lösung, die den Hals entlastet, aber mir trotzdem Sicherheit und Kontrolle gibt.
Die Erkenntnis war simpel – und trotzdem ein Gamechanger:
👉 Kontrolle gehört nicht an den empfindlichsten Punkt des Körpers.
👉 Sondern dorthin, wo der Hund stabil ist.
Brust. Schultern. Körpermitte.
Ein Geschirr, das:
• den Druck gleichmäßig verteilt
• den Hals komplett entlastet
• bequem sitzt
• und sich dem Körper anpasst, statt dagegen zu arbeiten
Der erste Spaziergang mit dem richtigen Setup

Ich erinnere mich genau.
Wir gingen los.
Ganz normal.
Ohne große Erwartungen.
Er sah etwas Interessantes und setzte – aus Gewohnheit – zum Ziehen an.
Aber statt dieses harten Rucks am Hals passierte etwas anderes:
Er wurde ruhig geführt.
Nicht gestoppt. Nicht gezerrt. Einfach sanft aus der Bewegung genommen.
Ich merkte erst nach ein paar Minuten:
👉 Meine Schultern waren entspannt.
👉 Die Leine hing locker.
Zum ersten Mal fühlte sich ein Spaziergang an wie das, was er sein sollte:
gemeinsame Zeit – kein Kampf.
Es ging nie darum, meinen Hund zu kontrollieren
Ich wollte nie Macht.
Ich wollte Sicherheit.
Für ihn. Für mich.
Ich wollte:
• dass er frei atmen kann
• dass ich ihn sicher führen kann
• dass wir beide uns wohlfühlen
Nicht perfekt. Nicht militärisch. Sondern ruhig.
Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst
Dann möchte ich dir eines mitgeben:
👉 Dein Hund ist nicht schwierig.
👉 Du bist kein schlechter Halter.
👉 Und Ziehen ist kein Zeichen von Versagen.
Manchmal braucht es keine härtere Hand.
Sondern eine bessere Verbindung.
Eine, die:
• den Hals entlastet
• den Körper unterstützt
• und euch beiden Sicherheit gibt
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